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Was steckt in diesem Objekt?
Drei Angaben genügen. Etwa eine Minute.
So funktioniert der Rechner
In drei Schritten zur Auswertung
01
Drei Angaben eintragen
Grundstücksfläche, Kaufpreis und Postleitzahl. Mehr brauchen wir nicht. Wenn du ein Inserat vorliegen hast, kannst du den Text auch einfügen — wir lesen die Werte heraus.
02
Werte prüfen
Was wir erkannt haben, siehst du vor der Rechnung. Korrigier, was nicht stimmt — gerechnet wird mit den Werten in den Feldern, nicht mit dem, was im Inserat stand.
03
Auswertung lesen
Erst die Geschossfläche aus Grundflächenzahl und Vollgeschossen, davon abgezogen Wände, Flure und Technik — daraus die Wohnfläche, die Wohneinheiten, den Zuschuss und den Vermögenszuwachs. Dazu die Rechnung dahinter, damit du sie nachvollziehen kannst.
Womit gerechnet wird
Annahmen der Rechnung
- Grundflächenzahl
- 0,5
- Vollgeschosse
- 2,5
- Flächeneffizienz
- 80 %
- Herstellungskosten
- 3.000 €/m²
- Verkaufspreis Neubau
- 5.000 €/m²
- Angesetzte Kaltmiete
- 15 €/m²
- Zuschuss je Wohneinheit
- 80.000 €
- Wohnfläche je Einheit
- 65 m²
Durchschnittswerte. Was für dein Grundstück gilt, steht im Bebauungsplan.
Womit gerechnet wird
Annahmen der Rechnung
- Grundflächenzahl
- 0,5
- Vollgeschosse
- 2,5
- Flächeneffizienz
- 80 %
- Herstellungskosten
- 3.000 €/m²
- Verkaufspreis Neubau
- 5.000 €/m²
- Angesetzte Kaltmiete
- 15 €/m²
- Zuschuss je Wohneinheit
- 80.000 €
- Wohnfläche je Einheit
- 65 m²
Durchschnittswerte. Was für dein Grundstück gilt, steht im Bebauungsplan.
Was der Rechner nicht kann
Warum das Gespräch folgt
- Den Bebauungsplan lesen. Ob dein Grundstück die angenommene Bebauung hergibt, entscheidet die Gemeinde, nicht die Formel.
- Die Förderung zusagen. Wie viele Einheiten förderfähig sind, steht erst in der Förderzusage.
- Den Baugrund beurteilen. Altlasten, Hanglage, Erschließung — nichts davon steckt in drei Zahlen.
- Deine Bank ersetzen. Was finanzierbar ist, hängt an Bonität und Eigenkapital.
Genau diese vier Fragen klären wir in den fünfzehn Minuten.
Was der Rechner nicht kann
Warum das Gespräch folgt
- Den Bebauungsplan lesen. Ob dein Grundstück die angenommene Bebauung hergibt, entscheidet die Gemeinde, nicht die Formel.
- Die Förderung zusagen. Wie viele Einheiten förderfähig sind, steht erst in der Förderzusage.
- Den Baugrund beurteilen. Altlasten, Hanglage, Erschließung — nichts davon steckt in drei Zahlen.
- Deine Bank ersetzen. Was finanzierbar ist, hängt an Bonität und Eigenkapital.
Genau diese vier Fragen klären wir in den fünfzehn Minuten.